DIY-Seedbombs-Set: Samenbälle selber machen!
DIY-Seedbombs-Set: Samenbälle selber machen!
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DIY-Seedbombs-Set: Samenbälle selber machen!

Normaler Preis €29,00 Sonderpreis €24,95
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Bis zu 50 Samenbomben selber machen: Ist das noch "Basteln" oder eher Matschen?

In diesem Set gibt es alles, was Ihr dazu benötigt, um eine Menge von den beliebten Kugeln selbst anzufertigen:

Der Bausatz enthält:

  • gesiebte schwarze Erde,
  • feinen Ton,
  • Saatmischung, die besonders Bienen sehr gut schmeckt (38 verschiedene Saatgutarten, z.B. Färberkamille, Hornschottenklee, Luzerne, Reseda, Thymian, Basilikum und Ysop.  )  
  • eine ausführliche, bebilderte Anleitung
  • einen Jutebeutel, in dem Ihr Eure bald blühenden Bällchen transportieren könnt.

Die gelieferten Zutaten reichen für ungefähr 50 Kugeln und machen jede Kindergeburtstagsparty zu einem einmaligen Erlebnis!


Anleitung:

  1. Erde, Samen und Tonpulver in einer Schüssel mischen.

  2. Vorsichtig Wasser hinzugeben, bis eine zähe Masse entsteht, die sich gut formen lässt. Ist der Teig zu flüssig, einfach nachträglich trockene Bestandteile zugeben, bis der er die entsprechende Konsistenz hat. Der Teig muss dann ganz zügig verarbeitet werden, da er schnell hart wird und trocknet.

  3. Jetzt kann mit dem Rollen begonnen werden: Nehme ein Stück von unserem Teig und rolle eine schöne feste Kugel daraus. Die Bällchen sollten nicht größer als eine Walnuss sein. 

  4. Danach legst du die Kugeln zum Trocknen z. B. auf etwas Papier oder alten Stoff, Nach 1 – 2 Tagen Trocknungszeit sollten sie durchgehärtet sein.
    Lagere sie dann am Bestenkühl und belüftet in einem Jutebeutel oder Eierkartons.


Samenbomben aussähen:
Entweder mit der Zwille oder von Hand: Werfen, schleudern oder behutsam in den Boden drücken: Mit den Samenbomben sorgst Du für blühende Pflanzen überall dort, wo es Dir gefällt! 
Die Samenbomben sollten nicht zu tief vergraben vergraben werden. durch die enthaltene erde können die Samen keimen und anfangen zu sprießen. Suche am Besten Orte zur Saat aus, an denen keine kommunale Gärtnerei "Unkraut bekämpft" oder mäht. Gut sind "Niemandsländer" in Städten, für die sich keiner so recht interessiert. 





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